Lugio
Lugiographie
2005-2007... die Anfänge
"Lugi Lugi" dachten sich damals, noch ohne Bandnamen und ohne irgendwelche Vorstellungen wohin das Ganze führen könnte, die Gründungsmitglieder von Lugio: Torsten, Toto und Herrmann. Diese trafen sich erstmalig im Frühjahr 2005, und auch erstmal nur aus Lust und Freude am Mucke stampfen, in einem ehemaligen Kartoffelkeller eines noch ehemaligeren Bauernhofes im Bonner Stadtteil Duisdorf. Dort klimperte man ziel- und zügellos zwischen Bass, Gitarre und Schlagzeug herum, coverte leicht zu spielende Stücke und bemerkte nach einigen Proben schnell, dass man nicht nur musikalisch sondern insbesondere auch menschlich zusammen passte. Daraufhin aktivierte man mit Schell den ehemaligen Sänger der Hardcore Band "Wasted Youth" um fortan auch mit Gekreische Musika antönen zu können. Der Vorteil dabei war dass sich die Bandmitglieder auch schon vor Lugio lange Jahre kannten und zusammen Musik machten: Toto bei "Tied Down" (Moshiger Hardcore aus BN), Herrmann bei "Funghi and the Cotton Cocks" (Melo-Punk aus der Bonner Altstadt) und mit Ex Wasted Youth Sänger (Oldschooliger Hardcore aus BN) Schell zusammen alle drei schon bei "namhaften" Bonner Punkbands wie "No Plan" oder "Analfront" in verschiedenen Besetzungen rumplörrten. Torsten komplettierte die Band am Schlagzeug und sorgte dafür, dass man einen Proberaum sowie mehrere stets gut mit Schakalakka gefüllte Kühlschränke sein eigen nennen durfte.
Das Nachfolgekonzert Anfang 2006 stand leider unter dem Schatten eines einer Woche vor dem Konzert verstorbenen Freundes der Band, die sich trotz dieses Unglücks dazu entschieden hatte das Konzert, wiederum im Heimatörtchen Duisdorf, stattfinden zu lassen. Trotz teilweiser getrübter Stimmung war auch dieses Konzert ein voller Erfolg, weswegen sich die vier Lugianer dazu entschieden weiterzumachen um neue Goldmünzen aus dem Garten des Kantu de Lugio mit eigenem Müll zu erreichen.
Schnell war man sich im Proberaum, zwischen Kartoffeldreck, schimmeligen Teppichen und in Styropor gedrückten Bitburgerkronkorken einig, dass die Musikrichtung irgendwo zwischen dreiakkordigem Punk, schrammeligem Oi-Gesülze und einfachen Texten ohne Hintergrund liegen sollte. Nach einigen Konzerten, die sich im regionalen Lessenich, in der Bonner Klangstation und nicht zuletzt auch in der Eifel (inklusive Kultbustour mit Eifelcarlos, gebrochenen Rippen aus Rostock und geklauten Frittenbudenfahnen) abspielten, bemerkte man dann dass die noch vorhandenen Lieder mit englischen Texten, noch angehaucht von den Zeiten ehemaliger Hardcorebands, nicht mehr das waren, was man machen wollte und entschied sich kurzerhand musikalisch nur noch auf der Punkschiene mit Texten weiter zu fahren, die jeder verstehen und auch das dümmste und besoffenste Hirn im Totalrausch mitgrölen kann. Außerdem kam man an der Tatsache nicht vorbei, dass man für das Erstellen von englischen Texten schlichtweg zu dämlich war...
2007-2009... Hauptschuhltänzer... bin ich!
So wurde die Erste EP, Album oder wie ihr den Scheisshaufen auch immer nennen möchtet namens "Haupptschuhlmukke" in Eigenregie bei Mohr Music in Bonn-Lessenich aufgenommen. Während zeitgleich Christoph Daum verpflichtet wurde, kamen sich die vier Bandmitglieder beim Puppenspieler von Mexiko in einem Studio näher, bei dem der Notausgang direkt zum Lager des daneben ansässigen Getränkehändlers mündete. Das erste Stück angekotzte Pisse konnte so unter das Volk gebracht werden und war nach einigen Monaten auch schon wieder ausverkauft, doch musikalisch betrachtet schien die Kappelle sich nun endlich einig zu sein.Trotzdem fehlte bei den Auftritten bis dahin das Gewisse Etwas, der Eldi Oldi Eldi quasi um neben den drei Akkorden das ein oder andere "Pling" mit einbauen zu können. So entschied man sich einen zweiten Gitarristen ins Kapellchen aufzunehmen welcher mit "Rittig" schnell gefunden und in der Klangstation in Bonn den anwesenden Unverbesserlichen vorgestellt werden konnte. Ein anschließendes Konzert im Bergisch Gladbacher Ufo (Bustour mit Bolles Unterhemd) wurde ebenfalls souverän von ihm mitgemeistert, weswegen er spätestens ab diesem Zeitpunkt als fester Bestandteil der Band angetischt werden konnte. Auch sein folgenreicher "Fehler", die komplette Band zu seiner Hochzeit ins schwäbische einzuladen, änderte nichts an dieser Tatsache. über die Krawatte vom Sänger, das Model im Minirock (zum gleichnamigen Lied) vom Bassisten, und die Randalezüge unseres Gitarristen redet heute noch das ganze Dorf.
Nachdem man durch den zweiten Mann an der Gitarre nun auch während den Proben über mehr musikalischen Spielraum verfügen konnte, wurde Ende 2007 der zweite Versuch bei Mohr Music in Lessenich unternommen und das erste eigene Album "Gucken is auch schön" produziert. Im Nachhinein muss man zugeben, dass spätestens beim Abmischen im März 2008 zu viele Fehler gemacht worden sind. Von der Band wie auch vom Produzententeam. So hatte man sich mit dem Veröffentlichungstermin inkl. stressigen Presswerk im Nacken unnötig selber Druck aufgebaut, was man schlussendlich leider auch dann noch hören kann, wenn man beherzt den Käsehobel in die Anlage drückt. Die musikalische Leichtigkeit der ersten EP konnte durch die gemachten Fehler nicht mehr erreicht werden, jedoch die Erfahrungen die man dadurch sammeln konnte sollten uns für die bevorstehenden Projekte noch wichtig sein. Gegenwärtig wird das ein oder andere Lied von dem damaligen Eierkasten gar nicht mehr, wiederum einige Lieder definitiv anders vorgetragen wie sie auf dem Album zu hören sind. Aber wer frei von Fehlern ist werfe den ersten Schinken und unsere Inkompetenz kann uns niemand auf der Welt nehmen! Auch nicht der Regenwurm am Ende der Straße wo die Frau mit dem Schlüssel winkt.
2009 - zu dem Tag an dem du dir diesen Scheiss tatsächlich bis zum Ende durchgelesen hast
Nachdem man weiter im Proberaum wie auch an der Theke mit dem neuen Gitarristen zusammen fand, startete im Frühjahr 2009 mit "Pissed But Sexy" endlich wieder ein Konzert im Bonner Namenlos an. Es folgten weitere Auftritte in Bonn, Siegburg sowie im Friedenspark Köln beim Solikonzert für Stadionverbotler des 1. FC Köln ("Wurst"), was wiederum unseren bislang größtes Konzert auf den Plan rief: Den Auftritt auf dem "Crossed Axes Festival" in Ruppichteroth, auf dem man sich die Bühne mit solchen Bands wie "Betontod" oder "Kärbholz" teilen und den Backstagebereich mit Gürkchen auslegen durfte. Mit unserer glorreichen Organisation für Antiakademiker bekamen wir es auch diesmal ordentlich gebacken, diese Chance so gut wie überhaupt gar nicht zu unseren Gunsten zu nutzen. Einer der Gründe, die man sich auf chlorfrei gebleichten Toilettenpapier absparen muss, war der Tatsache geschuldet dass mit dem größten Konzert unserer Kapelle auch der Abritt unseres damaligen Schlagzeugers und Gründungslugianer Torsten verbunden war, der die Band ebenfalls aus beruflichen Gründen (Arbeit ist Scheiße!!!) verlassen musste. Sein Abschlusskonzert im Namenlos wurde im Februar 2010 organisiert, übrigens mit "Unwiderstehlich", der Skapunkband aus Ruppichteroth, die weder Ska noch Punk spielt und auch nicht aus Ruppichteroth kommt. Der tränenreiche Abschied zog im weiteren Verlauf dieses geschichsträchtigen Abends noch verständliche Hausverbote in einigen Bonner Lokalitäten für die übrig gebliebenen Bandmitglieder nach sich. Wenn wir hier mal kein Hemd ausziehen müssen um von Lugio ein "U" zu erhalten! An dieser Stelle müssen wir dem Lugiogründungsmitglied Torsten noch mal unseren Respekt aussprechen, ohne dessen Hilfe Lugio gerade in den Anfangstagen wahrscheinlich nichts zustande bekommen hätte. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang übrigens auch, dass wir zum Jahreswechsel 2009/2010 mit ihm noch vier unserer neuesten Stücke auf das Besteck bringen durften, welche hoffentlich spätestens 2012 mit dem neuen Album der komischen Bevölkerung dieses Planeten offeriert werden. Ohne Label aber dafür in einem neuen von uns ausgewählten Studio in Hennef. What is Love? Baby don't hurt me... no more!
So erhielten wir, nach einem kurzen angekotzten Gastspiel in den Proberäumen der Klangstation (die Bahn lügt), welche wir mit "Lugio sucht den Dixiklotrommler"-Castings durchleben durften statt die Band mit dem Einproben neuer Songs wieder in die erste Reihe zu schieben, zum Ende dieses viel zu langen Sommers die Zusage für einen Proberaum in Beuel. Zeitgleich dazu konnten wir auch direkt den neuen Mann an den Bum Bums begrüßen, an dem die Band übrigens nicht mit dem fragwürdigen Einsatz von Annoncen sondern durch Hinweis eines Freundes rangekommen ist. Jochen (Rochen, gebrochen... die Wortspielserie reißt nicht ab) heißt der Gute, der sich seit diesem Zeitraum als Schlagzeuger von Lugio beschimpfen lassen muss und - genau wie Dom - wie die Faust auf das hässliche Auge dieser Idiotencombo passt. Schade allerdings dass man Solo-Gott Björn dafür absagen musste, aber irgendwas bleibt bekanntlich immer auf der Strecke...
Keine Zukunft, kein Image, keine Szene und eine Rose ist eine Rose ist eine Rose
Nachdem man zum Endes des Jahres 2010 mit HHAF das erste Konzert mit Jochen an den Drums im Namenlos abfeiern konnte, erlang man mit dem Jahr 2011 wieder neue Ufer mit Konzerten in Wesseling, Rheinbach, Bonn und das erste mal etwas östlicher von Bonn-Beuel entfernt in einem Ort an dessen Name sich keiner mehr erinnern kann, der aber in der Nähe von Dresden liegen soll. Jochen hat sich während der jeweiligen Konzerte nahtlos in das Konstrukt der Band eingefügt, indem er unter anderem neben seinen Trommelattacken in seiner Tätigkeit als offizieller Gitarristennachhausebringer fungiert. Eine Stelle die in der Vergangenheit meistens dem Bassisten vorenthalten war. Die Zukunft sieht dabei noch rosiger aus wie sie sich eigentlich darstellt: So steht die Band mit neuen Liedern, Projekten und vor allen Dingen neuen Auftritten, welche gegenwärtig zum Stand Ende Sommer 2011 im Ruhrpott, Bonn, Osten sowie 2012 auf dem Ebberockfestival geplant sind, wie immer am Abgrund des Wahnsinns.Frisch geföhnt und mit dem "U" im Nacken, setzen wir den Goldhamstern dieser bekackten Welt daher auch die nächsten Jahre unsere angepisste Krone auf und sorgen auch zukünftig dafür, dass der Punkrock vom Schwachsinn der nichtdenkenden Fraktion innerhalb der von uns nicht beachteten "Szene" indoktriniert wird. "Fickt euch alle" heißt nicht nur der Titel eines unserer Lieder, sondern drückt viel mehr das aus was wir als Punk definieren: Den Mittelfinger in alle Richtungen ausgestreckt mit der haarigen Wampe unter der Theke, der Hand am sich immer mehr Richtung Mund bewegenden Becher gut gefüllt mit verpanschtem Schnaps und der gähnenden, nichts aussagenden Leere im Kopf, während die andere Hand damit beschäftigt ist entweder einen Opti zu erhalten oder zu setzen.
Eldi Oldi Eldi Oldi Eldi!
Und die Moral von der Geschichte?
Ihr habt euch diesen Müll doch jetzt nicht ernsthaft bis zu dieser Stelle durchgelesen, oder? Habt ihr zuviel Zeit? Müsst ihr nicht arbeiten, in die Schule gehen, zur Uni, die Welt retten, das Rad neu erfinden? Ihr habt euch bis hierhin mit solchen Leuten wie wir es sind oder darstellen wollen beschäftigt und fragt uns jetzt ernsthaft was wir mit Lugio bezwecken wollen, wie viel dahinter steckt, wie wir eigentlich drauf sind und welcher Inhalt in unseren Texten zu finden ist? Dann hat sich das ja schon wieder gelohnt den Kack hier abzutippen, wenn es tatsächlich Leute gibt die sich, neben dem durchlesen, auch noch die Mühe machen hinter den mit Meskalin getränkten Vorhang zu schauen, ob da nicht irgendwo noch ein "Sinn des Lebens" zu finden ist. Die meisten Leute die uns wirklich kennen wissen wohl, dass sich dieser schon längst von der Band entfernt hat und schätzen uns so ein wie wir eingeschätzt werden möchten, wenn es überhaupt so einen Willen geben sollte. Besagte Menschen wissen um den Spaß den wir vordergründig mit Lugio haben möchten. Allen Anderen seien folgende Worte warm ans Herzchen gelegt:Tut uns bitte einen Gefallen und beschäftigt euch, egal mit welcher Intention, lange Zeit und eingehend unter dem Einsatz völliger Hingabe mit Veröffentlichungen und Publikationen unserer Band... ES WIRD SICH FÜR EUCH LOHNEN! Fangt gar nicht erst an nach Sinn oder Unsinn zu unterscheiden sondern hinterfragt von vornherein kritisch aber nicht wertfrei, misstrauisch aber nicht ohne kategorisches Schubladendenken damit die in eurem Gehirn verankerten Vorurteile auch weiterhin dem Stand einer mit Zimt behandelten Backpflaume gleich kommt. Schaut nicht nur in, sondern insbesondere auch hinter dem "U" und erkennt es... das Licht, die drei Goldmünzen von Kantu de Lugio und Willi Pforpfa, dem Hamster der zu doof war den Joghurt Drop als erster anzuknabbern.
Was wir damit sagen wollen? Dass ihr unsere Eier lutschen könnt, verdammt! Wer ist denn so scheiße in der Fresse und liest sich so einen Schund einer Band, die den meisten Menschen dieser Welt nicht so wichtig ist, bis hierhin durch? Selber Schuld, habt ihr mal wieder Zeit in eine Kapelle investiert die sich noch nicht einmal die Mühe macht, die drei im Proberaum geübten Akkorde ordentlich auf der Bühne zu zelebrieren. Inkompetenz wird durch Lugio neu erfunden und neben der nicht vorhandenen Aussage sowie der Nullaußendarstellung der Bandmitglieder gibt es ihn einfach nicht... den Inhalt den ihr so gerne von uns hättet, damit ihr euch einen von der Palme wedeln könnt. Wir möchten nichts weiter als Punk spielen und diesen nach unserer Ausrichtung neben und auf der Bühne leben, ohne den Zwang mit uns tragen zu müssen irgendetwas darzustellen was wir nicht möchten um vermeintliche Klischeés zu erfüllen die uns nicht interessieren. Wir haben kein Bock auf Vollidioten, die unsere Konzerte mit Selbstprofilierung egal welcher Richtung kaputt machen wollen und scheißen auf die Selbstbeweihräucherung der so genannten "Szene", ohne wirklich zu wissen bzw. wissen zu wollen wer sich zur Szene dazu rechnen darf und wer nicht. Schon in den Bandanfangstagen wusste man, dass man nicht mehr das machen wollte was in den Vergangenheit schon in den Vorgängerbands nicht geklappt hat und so musste man sich irgendwann eingestehen wo man eigentlich herkommt: Tagsüber angetrunken auf dem Bau statt ausgeschlafen in der Unimensa und Abends auf der Kirmes an der Ecke statt philosophierend im Kulturcafe. Einfache Leute spielen einfachen Punkrock für einfache Leute die einfachen Punkrock hören wollen. Einfache Geschichte mit der scheinbar nicht alle klar kommen, weil es ihnen zu einfach oder der Mut zum Differenzieren in der schnellen und vorurteilsbehafteten Welt der Telekommunikation abhanden gekommen ist. Wir erlebten in unserer Bandgeschichte verschiedene regional wie auch überregional angeblich der Punkrock- und/oder Skinheadkultur angehörige Bands, Veranstalter, Organisationen und nicht zuletzt Konzertbesucher die oftmals viel darstellten ohne wirklich etwas zu sein. Man zeigte sich oftmals nicht nur Kritisch gegenüber der Obrigkeiten dieser kranken Welt, sondern gab bzw. gibt sich in vielen Fällen so elitär, dass nur die reinkommen die in das Konzept passen und lässt damit die Vermutung zu, dass man scheinbar selber nicht besser ist als diejenigen, die man kritisiert.
Natürlich sind jene, die sich durch unsere klar gewählten Worte nun angesprochen fühlen trotzdem zu unseren Konzerten eingeladen wenn sie uns mit ihren dogmatischen Ansätzen ebenso verschonen möchten wie mit dem Gesülze der 5jahrespunkakademikern die einen normalen Straßenslang von einer übertriebenen "Political Correctness" nicht unterscheiden können. Auch die werten schubladendenkenden Missgeburten mit ihren stinkenden erhobenen Zeigefingern können uns genau so gestohlen bleiben, wie die Zuvielebuttonanderkappeundchucksamfußidioten welche uns nach den Konzerten mit ihren Diskussionen über unsere begangenen musikalischen Fehler aufklären wollen. Alle Leute, die der Ansicht sind dass ihre politische Meinung auf unseren Veranstaltungen in irgendeiner Art und Weise gefragt ist, mögen sich jetzt in den Arsch gefickt und für immer von unseren Konzerten ausgeschlossen fühlen! Zu guter Letzt folgt noch der Gruß an die Hochverehrten und für uns immer in unseren Gedächtnis verewigten Kneipenbesitzer und Veranstalter, welche uns aufgrund unserer unverständlicherweise immer noch vorhanden Gutmütigkeit gegenüber der Gattung Mensch, teilweise schon so was von verarscht haben ohne dass wir je wirklich einen finanziellen Obolus für unsere Scheiße haben wollten. Muffengold grüßt vom Balkon der ewig Gestrigen! Jene Freizeitkapitalisten die sich mit dem angeblichen Ausverkauf von Punkrock die goldene Koksnase verdienen und sich jedes von uns in unsere Wampen eingeflossene Bier einzeln aufschreiben und obendrein noch die Anlage stündlich abgezahlt bekommen wollen, sollte man die Gedärme aus dem Leib reißen, ein Mobile mit diesen errichten und daran Augen, Nasen und Ohren zur "Freude" der Hinterbliebenen basteln!
Alle diejenigen, die sich hier nicht angesprochen fühlen sind auch die nächsten Jahre herzlich dazu eingeladen uns bei unseren teuflischen Plänen die Weltherrschaft an uns zu reißen zu unterstützen. Auch sind wir nicht erhaben gegenüber Veranstaltern, die ehrlich genug sind uns im Vorfeld über die Konstellationen klar aufzuklären und unsere Band für das nächste Punkkonzert, Geburtstag, Festival, SchnickSchnackSchnuck-Turnier oder welche Veranstaltung auch immer buchen möchten. Für einen Apfel, zwei Eier, einen Opti und verschiedene Genussmittel die in das Segment "Betäubung" fallen, machen wir uns für euch zur Nutte!
Oi Oi U... -Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose!